Offenes Treffen

Zwölf Freunde, ein Grillabend, kein Rundruf.

Du sagst, was du vorhast. Deine Freunde tragen sich selbst ein. Du siehst, wer kommt und wie viele Plätze noch frei sind — mehr Organisation braucht es nicht.

Kapazität 1–10 oder offenFür alle Freunde oder eine GruppeLandet automatisch im Kalender
Offenes Treffen in freimo: „Grillen am Landwehrkanal“, drei Freunde haben zugesagt, fünf Plätze sind noch frei.

So funktioniert es

Vom Einfall zur Runde.

  1. 1

    Anlass und Zeit

    Eine Aktivität und ein freier Text, wenn es etwas Besonderes ist — „Grillen am See“. Dazu Tag und Zeitfenster.

  2. 2

    Ort und Kapazität

    Ein Ort aus der Umgebung, „bei mir“ oder offen gelassen. Und wie viele mitkommen können: eine Zahl von 1 bis 10, eine eigene, oder gar keine Obergrenze.

  3. 3

    Wer es sehen soll

    Alle deine Freunde, eine Auswahl oder eine Gruppe. Und ob Zusagen sofort gelten oder du sie einzeln bestätigst.

  4. 4

    Zusagen laufen ein

    Deine Freunde bekommen eine Nachricht und sagen selbst zu. Du siehst die Runde wachsen und wie viele Plätze noch frei sind; das Treffen liegt bei allen im Kalender.

Passt zu dir, wenn

Was am Organisieren nervt.

Die Rundfrage frisst den Abend

Zehn Nachrichten, sieben Antworten, drei Rückfragen — und am Ende weißt du immer noch nicht, wer kommt.

Der Tisch hat sechs Plätze

Manche Treffen haben eine harte Grenze. freimo zählt mit und zeigt allen, wie viele Plätze noch frei sind.

Nicht jeder muss es sehen

Manches ist für alle, manches für die vier aus dem Sportverein. Du entscheidest pro Treffen, wer es überhaupt angezeigt bekommt.

Ehrlich gesagt

Was freimo hier nicht macht.

Ein offenes Treffen ist eine Einladung an Freunde — kein Veranstaltungsportal.

  • Keine öffentlichen Events. Nur Menschen, mit denen du befreundet bist, sehen dein Treffen. Es gibt keinen öffentlichen Kalender, keine Suche, keine Fremden.
  • Kein Ticketing, keine Bezahlung. freimo zählt Zusagen, nimmt aber kein Geld ein und verwaltet keine Tickets. Wer die Rechnung teilt, klärt das wie immer unter sich.
  • Keine Erinnerungslawine. Es gibt eine Benachrichtigung zur Einladung und eine Erinnerung vor dem Termin. freimo hakt bei niemandem nach, der nicht reagiert.
  • Kein Ersatz für Absprache. Wer was mitbringt und wer den Grill anzündet, verhandelt ihr im Chat. freimo organisiert den Termin, nicht den Abend.

Datenschutz

Wer dein Treffen sieht.

Beim Anlegen bestimmst du die Zielgruppe: alle Freunde, eine Auswahl oder eine Gruppe. Wer nicht dazugehört, bekommt das Treffen nicht zu Gesicht — auch nicht indirekt über die Teilnehmerliste. Zusagen sind nur innerhalb des Treffens sichtbar. Sagst du ab, verschwindet es samt Kalendereintrag bei allen Beteiligten.

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Fragen dazu

Zum offenen Treffen.

Was ist der Unterschied zum spontanen Treffpunkt?

Ein offenes Treffen hat ein Datum in der Zukunft und landet im Kalender. Ein Treffpunkt ist jetzt gerade und endet nach ein paar Stunden von selbst.

Kann ich Zusagen bestätigen, statt sie sofort gelten zu lassen?

Ja. Beim Anlegen wählst du zwischen „Offen — wer zuerst kommt“ und „Auf Anfrage“ — dann bestätigst du jede Zusage einzeln.

Was passiert, wenn ich absagen muss?

Du kannst das Treffen absagen; alle Zugesagten werden benachrichtigt und der Kalendereintrag verschwindet bei ihnen. Bearbeiten geht auch, solange es läuft.

Kann ich ein Titelbild setzen?

Ja. Ohne eigenes Bild wählt freimo ein Motiv passend zur Aktivität, damit das Treffen in der Übersicht nicht leer wirkt.

Sehen die Teilnehmer sich untereinander?

Ja, innerhalb des Treffens ist die Runde sichtbar — das ist der Sinn: jeder weiß, wer kommt.

Alle Fragen ›

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