Spontan
In zwanzig Minuten im Café.
Du hast gerade Zeit? Sag es einmal. Freunde in der Nähe sehen es und sind mit einem Tap dabei — aus einer freien Stunde wird ein Nachmittag zu zweit.

So funktioniert es
Von der Lust aufs Treffen.
- 1
Aktivität wählen
Kaffee, Feierabendbier, eine Runde spazieren — oder etwas Eigenes. Die Aktivität sagt deinen Freunden in einem Wort, worum es geht.
- 2
Zeitfenster und Ort
Du legst fest, wie lange dein Treffpunkt läuft. Ein Ort ist optional: ein Café aus der Umgebung, „bei mir“ — oder du lässt es offen.
- 3
Freunde sehen dich
Wer in deiner Nähe und mit dir befreundet ist, sieht den Treffpunkt. Fremde nie, und auch Freunde sehen nur eine grobe Entfernung, nicht deine Position.
- 4
Sie sind dabei
Ein Tap auf „Bin dabei!“ — die Zusage gilt sofort, du bekommst eine Nachricht und siehst die Runde wachsen. Willst du niemanden mehr dazu, schließt du den Treffpunkt.
Passt zu dir, wenn
Wenn plötzlich Zeit da ist.
Der Termin platzt
Zwei Stunden unerwartet frei, mitten in der Stadt. Zu kurz zum Planen, zu schade zum Verschwenden.
Du willst niemanden nerven
Fünf Leute einzeln zu fragen ist Aufwand — für dich und für sie. Ein Treffpunkt fragt niemanden, er lädt nur ein.
Der Abend ist noch offen
Du sitzt schon im Café und hättest gern Gesellschaft. Sag, wo du bist, und lass die anderen entscheiden.
Ehrlich gesagt
Was freimo hier nicht macht.
Ein spontanes Treffen lebt davon, dass sich niemand bedrängt fühlt.
- Keine Fremden. Deinen Treffpunkt sehen ausschließlich Menschen, mit denen du befreundet bist. Es gibt keine öffentliche Karte, auf der Unbekannte dich finden.
- Keine genaue Position. Freunde sehen eine grobe Entfernung und das Viertel, nie deine Adresse oder einen Punkt auf der Karte. Standort ist optional und jederzeit abschaltbar.
- Keine Dauerortung. freimo verfolgt dich nicht im Hintergrund. Dein Standort ist relevant, solange dein Treffpunkt läuft — danach nicht mehr.
- Kein Push an alle. Ein Treffpunkt ist eine Einladung, keine Benachrichtigungslawine. Wer gerade nicht kann, muss nicht absagen — er tut einfach nichts.
Datenschutz
Wer dich sieht, wenn du live bist.
Ein Treffpunkt ist nur für deine Freunde sichtbar, und auch dort nur, solange er läuft. Geteilt wird eine grobe Entfernung — nie Koordinaten, nie eine Adresse. Du kannst den Standort ganz weglassen und trotzdem live gehen; dann steht nur die Aktivität da. Endet der Treffpunkt, verschwindet er aus der Übersicht deiner Freunde.
Fragen dazu
Zum spontanen Treffen.
Muss ich zusagen, wer mitkommt?
Nein. Ein Tap auf „Bin dabei!“ gilt sofort — das hält spontane Treffen spontan. Du steuerst stattdessen den Treffpunkt selbst: Solange er offen ist, können Freunde dazukommen; schließt du ihn, kommt niemand mehr dazu.
Sehen meine Freunde, wo genau ich bin?
Nein. Sie sehen eine grobe Entfernung und höchstens das Viertel. Deine genaue Position oder Adresse wird nie übertragen, und du kannst den Standort komplett weglassen.
Wie lange läuft ein Treffpunkt?
So lange, wie du beim Anlegen festlegst. Danach endet er automatisch. Du kannst ihn jederzeit vorher beenden.
Was ist der Live-Raum?
Solange dein Treffpunkt läuft, gibt es dazu einen gemeinsamen Bereich: Wer dabei ist, kann schreiben und Fotos teilen. Er ist an den Treffpunkt gebunden und verschwindet mit ihm.
Brauche ich dafür einen Kalender?
Nein. Spontane Treffpunkte funktionieren ohne Kalender — sie fragen nur, ob du jetzt gerade Zeit hast.
