Gemeinsame Zeit
Donnerstag, 19:30. Ihr beide.
freimo kennt deine freien Abende und die deiner Freunde. Grün heißt: da passt es bei euch beiden. Kein Hin und Her, kein Kalender-Tetris.

So funktioniert es
Vier Schritte, und der Termin steht.
- 1
Kalender verbinden
freimo liest deinen Gerätekalender aus und merkt sich nur, wann du belegt bist. Ohne Kalender trägst du deine freien Zeiten selbst ein — es geht auch so, dauert nur länger.
- 2
Fenster festlegen
Du bestimmst, in welchem Zeitraum Freunde dich überhaupt sehen — etwa werktags ab 18 Uhr, am Wochenende ab mittags. Alles außerhalb existiert für sie nicht.
- 3
Freundin auswählen
Im Monatskalender siehst du sofort: Grün heißt, ihr habt beide Zeit. Gelb heißt, nur die andere Person hat Zeit. Rot heißt, dieser Tag lohnt sich nicht.
- 4
Tag antippen, Treffen planen
Der Tag zeigt euer gemeinsames Fenster, zum Beispiel 14:00–20:00. Ein Tap schickt die Anfrage; nach der Zusage liegt der Termin bei euch beiden im Kalender, mit Erinnerung.
Passt zu dir, wenn
Woran es sonst scheitert.
Der Faden schläft ein
„Wir müssen mal wieder“ steht seit acht Monaten im Chat. Nicht, weil keiner will, sondern weil niemand weiß, wann der andere kann.
Sechs Leute, ein Abend
Für eine Gruppe einen Termin zu finden heißt sonst: rundfragen, Antworten sammeln, nachfassen, von vorn. freimo zeigt die Tage, an denen wirklich alle können.
Dein Kalender geht niemanden etwas an
Du willst zeigen, wann du Zeit hast — nicht, dass du Dienstag beim Arzt bist. Deine Freunde sehen ausschließlich frei oder belegt.
Ehrlich gesagt
Was freimo hier nicht macht.
Damit du weißt, worauf du dich einlässt — bevor du die App installierst.
- Kein Termin ohne dich. freimo trägt nie eigenmächtig etwas ein und schlägt Freunden nichts in deinem Namen vor. Jede Anfrage geht erst raus, wenn du sie antippst.
- Keine Inhalte aus deinem Kalender. Titel, Orte und Teilnehmer deiner Termine verlassen dein Gerät nicht. Übertragen wird, wann du frei bist — mehr nicht.
- Kein vollständiges Bild. freimo kennt nur, was in deinem verbundenen Kalender steht. Ein spontanes Abendessen, das du nirgends einträgst, sieht die App nicht — dann sperrst du die Zeit selbst.
- Keine Terminverwaltung. freimo ersetzt keinen Kalender. Es findet die Überschneidung und trägt den Termin ein; verwaltet wird er weiter dort, wo du deine Termine ohnehin hast.
Datenschutz
Was dein Kalender preisgibt.
Die Auswertung passiert auf deinem Gerät: freimo bildet aus deinen Terminen belegte Zeiträume und leitet daraus die freien Fenster ab. Übertragen wird nur dieses Ergebnis. Zusätzlich entscheidest du pro Person, wie viel sichtbar ist — enge Freunde sehen deine freien Zeiten, Bekannte gar keine. Den Kalenderzugriff kannst du jederzeit widerrufen; dann bleiben nur die Zeiten, die du selbst einträgst.
Fragen dazu
Zum gemeinsamen Kalender.
Welche Kalender funktionieren?
Alle, die auf deinem Gerät eingebunden sind — Apple, Google, Outlook und andere. freimo greift auf den Systemkalender zu, nicht direkt auf den Anbieter, und braucht deshalb keine Zugangsdaten.
Sehen meine Freunde, wie viel ich zu tun habe?
Nein. Sie sehen die Zeitfenster, in denen du frei bist. Wie voll dein Tag sonst ist, wie viele Termine du hast oder worum es geht, ist nicht erkennbar.
Kann ich einzelne Termine ausnehmen?
Ja. Du kannst je Termin festlegen, ob er dich blockiert. Ein Geburtstag im Kalender muss dich nicht den Abend kosten, ein ganztägiger Eintrag nicht den ganzen Tag.
Funktioniert das auch für Gruppen?
Ja. In einer Gruppe zeigt der Kalender, an welchen Tagen wie viele können — inklusive der Tage, an denen es wirklich alle schaffen.
Was passiert, wenn ich den Kalenderzugriff entziehe?
freimo verliert die abgeleiteten Fenster sofort. Du kannst weiterhin von Hand eintragen, wann du Zeit hast; alles andere funktioniert unverändert.
Wenn die Zeit steht.
Treffen planen ›
Aus dem gefundenen Fenster wird ein Treffen — für zwei oder als offene Runde, der sich Freunde selbst anschließen.
Tisch reservieren ›
Steht der Termin, formuliert freimo die Reservierungsanfrage ans Lokal und verfolgt die Antwort.
Spontan treffen ›
Und wenn du heute schon Zeit hast, brauchst du gar keinen Kalender — geh einfach live.
