freimo for business

Euer Reservierungsbuch. Und die Gäste dazu.

Gruppen, die sich in freimo verabreden, suchen einen Ort. Steht der Abend und fehlt nur noch das Wo, schlägt die App Orte in der Nähe vor — eure darunter. Dazu das Buch, in dem ihr den Abend führt: kostenlos, ohne Provision pro Gast.

Keine Gebühr pro GedeckNichts zu installierenKeine Laufzeit

Warum freimo

Die App fragt für euch, bevor die Gruppe googelt.

In freimo verabreden sich Freundeskreise — erst der Abend, dann der Ort. Genau in dieser Lücke steht ihr: Wer noch keinen Ort hat, bekommt Vorschläge aus der Nähe, und eine Anfrage ist einen Tipp entfernt. Abgerechnet wird davon nichts pro Gast.

Ihr steht da, wo entschieden wird

Eine Gruppe hat den Donnerstag festgemacht und noch keinen Ort. Genau dann schlägt freimo Orte vor — nach Entfernung, Öffnungszeit und Anlass, nicht nach gekauftem Anzeigenplatz. Ein Tipp, und die Anfrage liegt bei euch im Buch.

Gruppen statt Zweiertische

Über freimo verabreden sich Freundeskreise: vier, sechs, zwölf Leute, die einen Ort suchen. Das sind die Reservierungen, die einen Abend tragen — und die schwer zu bekommen sind.

Eure Stammgäste bringen die Runde mit

Die Vorschläge richten sich nach der Nähe. Jeder Stammgast, der die App benutzt, verabredet sich in eurer Gegend — und seine Runde landet mit höherer Wahrscheinlichkeit bei euch. Im Portal seht ihr schwarz auf weiß, wie oft diesen Monat nach euch gefragt wurde.

Kein Preis pro Gast

Keine Provision, keine Gebühr pro Reservierung, keine Umsatzbeteiligung. Wenn wir später etwas berechnen, dann einen festen Monatspreis für Funktionen, die auf dem Buch aufbauen — nie für den Gast selbst.

So läuft ein Abend

Vom Anruf bis zum Tisch.

  1. 1

    Das Telefon klingelt

    „Meier, vier Personen, halb acht.“ Name eintippen, Uhrzeit antippen, Personenzahl antippen — für Tag, Zeit und Anzahl gibt es Schnellwahl. Fertig, bevor das Gespräch zu Ende ist.

  2. 2

    Eine Anfrage kommt aus der App

    Sucht eine Gruppe einen Ort und wählt euch, bekommt ihr eine ganz normale E-Mail — mit Datum, Uhrzeit und Personenzahl. Antworten könnt ihr direkt aus der Mail oder im Portal.

  3. 3

    Beides steht im selben Buch

    Eure eigenen Einträge und die Anfragen aus freimo stehen in einer Liste, chronologisch. Darüber drei Zahlen: erwartete Gäste, Reservierungen und die vollste Zeit des Abends.

  4. 4

    Der Abend läuft

    Angekommen, nicht erschienen, abgesagt — ein Tipp je Zeile. Abgesagte bleiben stehen und sind durchgestrichen, wie im Papierbuch: Man streicht durch, man radiert nicht.

Funktionen

Was es heute gibt.

Alles darunter könnt ihr ab der Anmeldung benutzen. Was noch nicht gebaut ist, steht weiter unten — ohne Preisschild.

  • ReservierungsbuchDer Tag in einer Liste: Uhrzeit, Name, Personenzahl, Telefon, Notiz. Eintragen, ändern, abhaken.kostenlos
  • WochenübersichtSieben Säulen, Montag bis Sonntag — gemessen an euren Plätzen, nicht aneinander. Ihr seht auf einen Blick, welcher Abend trägt und wo es eng wird.kostenlos
  • Auslastung statt ZeilenNicht nur, wer kommt, sondern wie viele um 19:30 Uhr GLEICHZEITIG sitzen — inklusive der Tische, die noch stehen. Das kann eine Buchseite nicht.kostenlos
  • Was gerade läuftWährend des Service ganz oben: wie viele im Haus sitzen, wie viele noch kommen, wie viele Plätze frei sind.kostenlos
  • Ruhetag ist RuhetagEure Öffnungszeiten kommen mit einem Tipp aus eurem Google-Eintrag. Ein geschlossener Montag sieht dann nicht aus wie ein schlechter Abend.kostenlos
  • Anfragen beantwortenBestätigen, eine andere Uhrzeit anbieten oder absagen — per E-Mail oder im Portal. Beide Wege halten sich gegenseitig auf Stand.kostenlos
  • Profil und FotosKurzbeschreibung, Ausstattung, maximale Gruppengröße und bis zu sechs Bilder. Das sehen Gäste, wenn sie euer Haus in der App öffnen.kostenlos
  • Kalender-AbrufEuer Buch in Apple Kalender, Google Kalender oder Outlook. Einmal eine Adresse eintragen, danach steht alles dort.Testphase

Fahrplan

Woran wir arbeiten.

Ohne Datum und ohne Preis, weil beides heute geraten wäre. Die Reihenfolge entscheidet, was Wirte uns sagen, die das Buch benutzen.

  • TischplanDas Buch weiß, wer kommt. Der Plan sagt, wohin.in Arbeit
  • Gäste wiedererkennen„Familie Meier war schon dreimal da.“ Das kann Papier nicht — und es ist der Anfang von Stammgastpflege, ohne dass es sich wie Werbung anfühlt.in Arbeit
  • Auswertung über ZeitWelche Abende tragen, wie oft jemand nicht erscheint, wie sich das über Monate verschiebt.in Arbeit
  • Mehrere ZugängeHeute führt ein Zugang das Buch. Sobald zwei Schichten damit arbeiten, braucht es zwei.in Arbeit

Preis

Das Buch kostet nichts. Auch später nicht.

0 €

Reservierungsbuch, Anfragen, Profil

Dauerhaft kostenlos. Keine Provision pro Gast, keine Gebühr pro Reservierung, keine Umsatzbeteiligung. Keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist.

Später

Tischplan, Auswertung, Stammgäste

Was auf dem Buch aufbaut, wird einmal einen festen Monatspreis haben — nie einen Preis pro Gast. Solange eine dieser Funktionen in der Testphase ist, könnt ihr sie kostenlos benutzen, und wir sagen es euch, bevor sich das ändert.

Ehrlich gesagt

Was freimo for business nicht ist.

Das ist der Teil, bei dem Vergleichsseiten gern schweigen. Deshalb ausdrücklich:

  • Kein Portal mit Partnernetz. Wir listen euch nicht auf fünfzig Buchungsseiten. Die Gäste, die über uns kommen, sind Freundeskreise, die sich gerade verabreden — mehr nicht, aber auch nicht weniger.
  • Keine Sofortbuchung und keine Anzahlung. Eine Anfrage ist eine Anfrage: Ihr entscheidet, ob ihr sie annehmt. Niemand bucht bei euch ohne eure Zusage.
  • Kein Bestellsystem und kein Webseiten-Baukasten. Andere bauen eine Suite. Wir bauen das Buch und was direkt darauf aufsetzt.
  • Noch kein Tischplan. Steht im Fahrplan, existiert aber heute nicht. Wer einen grafischen Tischplan braucht, braucht heute etwas anderes.
  • Kein Datenverkauf. Was ihr ins Buch schreibt, gehört euch. Namen, Telefonnummern und Notizen eurer Gäste verlassen euren Betrieb nicht.

Fragen

Was Wirte zuerst fragen.

Was kostet das?

Das Reservierungsbuch kostet nichts und bleibt kostenlos. Es gibt keine Provision pro Gast und keine Gebühr pro Reservierung. Funktionen, die später kostenpflichtig werden, sind heute in der Testphase offen und im Portal als solche gekennzeichnet.

Muss ich einen Vertrag abschließen?

Nein. Ihr meldet euch mit einem Code an, der an die für euren Betrieb hinterlegte Adresse geht, und könnt jederzeit aufhören. Keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist.

Brauche ich neue Hardware?

Nein. Es läuft im Browser — auf dem Rechner im Büro, dem Tablet am Tresen oder dem Telefon in der Tasche. Es gibt nichts zu installieren und nichts einzurichten außer eurer Anmeldung.

Was passiert mit den Reservierungen aus meinem Papierbuch?

Die tragt ihr ein, wie ihr sie am Telefon annehmt. Es gibt keinen Import — und für zwei Wochen Parallelbetrieb braucht es auch keinen. Wenn das Buch danach nicht überzeugt, habt ihr nichts verloren außer den zwei Wochen.

Sehen meine Gäste meine Telefonnummern und Notizen?

Nein. Was ihr ins Buch schreibt, sieht nur euer Betrieb. Gäste sehen in der App ausschließlich euer Profil: Beschreibung, Ausstattung und die Fotos, die ihr freigegeben habt.

Wie komme ich an mein Profil, wenn ihr meine Adresse gar nicht habt?

Ihr sucht euren Betrieb selbst und fordert einen Code an. Liegt uns keine Adresse vor, könnt ihr eine auf eurer eigenen Domain angeben — oder wir schalten euch von Hand frei, nach einem Rückruf auf die Nummer, die bei Google steht.

Heute Abend stehen vier Tische leer.

Und irgendwo in der Nähe sucht eine Gruppe einen Ort.

Kostenlos · keine Laufzeit · nichts zu installieren